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STEINER Wollkunde

STEINER1888   STEINER1888 Wolldecken. Wollkissen. Wärmflaschen. Mit viel Liebe zum Detail gefertigt.

Wolle. 100% Natur.
Als Wolle bezeichnet man nach dem Textilkennzeichnungsgesetz die weichen Haare des Fells, vor allem das von Schafen. Im weiteren Sinne werden mit Wolle auch spinnfähige Haare von anderen Säugetieren bezeichnet, beispielsweise Angorakaninchen, Kamele, Ziegen, etc. Wolle im engeren Sinne ist ein besonderer Haartyp bei Hausschafen, der in einem langen Prozess züchterischer Veränderungen aus dem Haarkleid der Wildschafe entstanden ist. Im Gegensatz zum Schaf hat das Haarkleid der Ziegen nur wenige züchterische Veränderungen bei der Wollnutzung erfahren.
Wolle hat eine so genannte natürliche Thermoregulations-Eigenschaft. Produkte aus Wolle bestehen bis zu 85 % Luft und einen sich daher besonders gut als Wärmeisolatoren. Wolle kann große Mengen an Wasserdampf aufnehmen, die Oberfläche stößt Wasser jedoch ab. Die Aufnahme kann bis zu 33 % des Trockengewichts der Wolle betragen, ohne dass sie sich feucht anfühlt. Außerdem leitet sie die Feuchtigkeit wesentlich schneller ab als beispielsweise die viel verwendete Baumwolle.
Wolle nimmt Schmutz schlecht an, die elastische Faser knittert kaum. Wolle nimmt im Gegensatz zu Kunstfasern wenig Gerüche wie beispielsweise Schweiß an und hat eine natürliche Selbstreinigungsfunktion. Aufgenommener Geruch wird von der Wolle wieder an die Luft abgegeben, die Wolle riecht nach kurzem Lüften wieder neutral und frisch. Wolle kann Schweiß chemisch binden und somit lange neutralisieren.seinem Stiefvater einen Vorschlag zu unterbreiten
.

Alpaca-Wool.
Alpaca-Wool kommt aus Südamerika und wird dem Alpaca, das zur Familie der Kamele gehört und bei uns als Lama bekannt ist, nur alle zwei Jahre vom Körper geschoren. Im Gegensatz zu Schafwolle oder Cashmere ist das Alpacahaar innen hohl und damit sehr leicht. Die eingeschlossene Luft verleiht dem Haar die erstaunliche Fähigkeit, die Temperatur auszugleichen.

Merino-Wool.
Diese überaus feine Wolle stammt von Merinoschafen, einer eigenen Rasse, die vor allem in Südamerika, Südafrika und einigen Ländern Europas lebt. Die Tiere werden ein Mal im Jahr, jeweils im Frühjahr, in Handarbeit geschoren. Merinowolle ist stark gekräuselt, weich, leicht und sehr elastisch.

Lambswool.
Besonders fein und zart und weich: das ist Lambswool. Sie stammt von Lämmern, die noch nicht ein Jahr alt sind, und zum ersten Mal geschoren werden, wenn die Haarspitzen noch nicht abgerundet sind. Lambswool ist die ideale Naturfaser für unsere Baby- und Kinderdecken bzw. -Accessoires.

Cashmere.
Weich, weicher, Cashmere: eine der wertvollsten und teuersten Naturtextilien und nur in begrenzten Mengen verfügbar. Die Wolle wird durch Kämmen aus dem Unterfell der Kaschmirziege gewonnen, die in manchen Regionen Asiens lebt. Je härter die Lebensbedingungen sind, desto schöner und dichter ist das wärmende Flaumhaar unter dem groben, glatten Deckhaar.
 
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